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BTU Deutschland baut Zusammenarbeit mit der lettischen Universität für Biowissenschaften und Technologien aus

BTU Deutschland baut Zusammenarbeit mit der lettischen Universität für Biowissenschaften und Technologien aus

BTU Deutschland startet offiziell eine strategische Partnerschaft mit der Lettischen Universität für Biowissenschaften und Technologien (LBTU) im Rahmen des Forschungsprojektes „Elements of Technology for Sustainable Cultivation of Organic Soybeans Without the Use of Synthetic Fertilizers and Pestesticides“ (LBTU-PG-2024/1-0008, 5.2.1.1.i.0/2/24/I/CFLA/002).


Vom 16. bis 29. März 2025 besuchte Dr. Yurii Syromiatnykov als Vertreter der LBTU die Zentrale von BTU Europe GmbH in Deutschland. Dabei führte er Gespräche mit Anastasiia Yakovleva (Projektleiterin bei BTU) und anderen Teammitgliedern aus den Abteilungen Forschung und Entwicklung sowie Produktion.


Kernbereiche der Zusammenarbeit


Mikrobielle Pflanzenhilfsstoffe für den ökologischen Landbau:


Die Kooperation erforscht die Wirksamkeit mikrobieller Pflanzenhilfsstoffe von BTU.

Im Fokus steht das Produkt Rizoline - ein Impf-/Beizmittel für Soja, welches Knöllchenbakterien enthält und die Stickstofffixierungsleistung erhöht.


Biologische Stickstofffixierung und Stressresistenz von Pflanzen:


Ziel der Forschung ist es, die Auswirkungen mikrobieller Pflanzenhilfsstoffe von BTU auf die Produktivität von Sojabohnen, die Ausbildung von Wurzelknöllchen und die 

Anpassungsfähigkeit der Pflanzen an Stressbedingungen zu untersuchen


Anpassung der Anbaustrategien an die klimatischen Bedingungen in Lettland:

Im Rahmen der Zusammenarbeit analysierte das Team die potenzielle Anwendung von BTU-Produkten für den ökologischen Landbau in Lettland und passte die Saatgutbeizung und Blattbehandlung an die lokalen Boden- und Klimabedingungen an.


Wissenschaftliche Ergebnisse und Zukunftsaussichten:

Die gemeinsamen Forschungsergebnisse werden die Grundlage für wissenschaftliche Veröffentlichungen in hochrangigen internationalen Fachzeitschriften (WoS, Scopus) bilden und zu weiteren internationalen Förderinitiativen beitragen.


Zukünftige Perspektiven der Zusammenarbeit


Diese Kooperation ist ein wichtiger Schritt um die ökologische Landwirtschaft in Europa weiter voranzutreiben und effektive biologische Lösungen zur Steigerung der Pflanzenproduktivität ohne den Einsatz von synthetischen Düngemitteln und Pestiziden zu entwickeln.